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Osterbrunch - gefüllte Quarkbrötchen

Hallo ihr Lieben!

Ich habe gerade erfahren, dass es früher den Osterfuchs anstelle des Osterhasen gab und bin immer noch dran, mein Weltbild neu zu ordnen. Irgendwie verändert diese Information einfach alles für mich.



Und warum haben wir bitte das Tier gewechselt? Ich meine ich liebe Hasen, ich hatte auch mal welche, aber es geht doch nichts, n -i - x, über einen kleinen, knuffigen Fuchs. Wir könnten jetzt, rein theoretisch, an jeder Ecke kleine Füchse aus Schokolade kaufen!


Aber genug der Füchse und Hasen, denn eigentlich wollte ich es kurz und knackig halten und euch einfach schöne Osterfeiertage wünschen. Und das am Karfreitag. Damit das Brunch Rezept auch noch was bringt.
Daraus ist jetzt halt Ostersonntag geworden und ihr musstet zwei Feiertage ohne meine Wünsche überstehen. Für allfällige negative Konsequenzen übernehme ich keine Haftung.

Allen die Ostern feiern jetzt aber noch zwei schöne Feiertage und allen anderen ein entspanntes Frühlingswochenende (das sich hoffentlich nur hier in Regen versteckt).



Rezept:

Brötchen

  • 500g Halbweissmehl
  • 125g Quark
  • 100g weiche Butter
  • 1 Würfel Hefe
  • 125 ml lauwarme Milch
  • 100g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei

Füllung:

  • 2 Karotten (klein bis mittelgross)
  • 50g Philadelphia
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL geriebene Mandeln
 
1. Die Hefe in der Milch zusammen mit dem Zucker auflösen.
2. Mehl in eine Schüssel geben.
3. Alle Zutaten inkl. Hefe kneten.
4. Den Teig aufs doppelte an einem warmen Ort aufgehen lassen. 
5. Für die Füllung die Karotten schälen und fein reiben, dann mit den anderen Zutaten vermengen.
5. Brötchen formen und jeweils einen guten Teelöffel Füllung hineingeben. 
6. Mit Abstand auf ein Backblech geben, mit Milch bestreichen und falls man will mit Hagelzucker bestreuen.
7. Dann für ca. 20 min bei 180 backen.

Die Brötchen ohne Füllung habe ich hier schon einmal gepostet.



***

 Hi guys!
I just wanted to wish happy Easter to all of you that are celebrating and a lovely weekend to everyone else. Enjoy the time and see you back soon!

***

Alles Liebe
hope

Wednesday Web #1

Hallo ihr Lieben!

Mittwochs wird es nun regelmässig Fundstücke aus dem Netz hier geben. Ich lese solche Listen selbst sehr gerne, da ich oft auf Seiten oder Artikel stosse, die ich sonst nie gefunden hätte. Dieses Mal habe ich eine bunte Mischung von Lieblingsseiten für euch. Sagt mir gerne, was euch davon gefallen hat und lasst mir eure Empfehlungen da!



SNL The Lawyer - Saturday Night Live ist zurück mit der besten Make-Up Werbung aller Zeiten. Es ist mir egal dass sie nicht echt ist - mich hat sie überzeugt!

Yoga Flow - Meine Begeisterung ist noch nicht abgeflacht und so bin ich tatsächlich besser geworden. Ich bin von "gar nix" zu "bissel was" aufgestiegen und Kassandra hat das perfekte Video für mein Level.

Milchreis Kuchen - Tina präsentierte diesen leckeren Kuchen, der bald einmal ausprobiert wird.

Badly Drawn Celebs - Auf der Suche nach Arrested Development Artikeln bin ich auf diesen tollen Shop gestossen, der einfach die tollsten Portrait Poster verkauft. Bald werden "Tina Fey", "Lucille Bluth" und "Halsey" bestellt.

Oster Printable - Ostern zum ausdrucken, einfacher geht's nicht! Letztes Jahr habe ich zwei Printables für Miri gemacht, die auch dieses Jahr noch eine tolle Figur machen.

Am I Normal Yet? - Der Auftackt der Spinster Series ist bringt Themen zur Sprache, die man meist vergeblich sucht in Jugendbüchern wie Feminismus, starke Freundschaft und psychische Gesundheit. Danke Holly Bourne!

Bopo Book - Bodyposipanda Megan arbeitet an einem Buch zum Thema Body Positivity und es steht schon jetzt auf meiner Leseliste!

John Legend - Ich bin sicher die letzte, die die Musikvideos von John Legend gesehen hat, doch ich muss einfach noch betonen wie  inklusiv sie sind. Und das ganz ohne sinnlose Backroundtänzerinnen in einem Hauch aus Nichts!

Wonder Woman - In Vorfreude auf den Film las ich diesen Artikel, über Feminismus und Superhelden, der einige interessante Punkte anspricht. Dieser hier greift noch weiter in die Comic Welt. Interessant wenn ihr wie ich eine Schwäche für beide Themen habt. 


***

The Internet is big, so let me give you a hand and tell me know about your favourite articles and videos in return!

SNL The Lawyer - Saturday Night Live is back with the best make-up commercial ever. I don't care that it is fake - it convinced me!

Yoga Flow - I'm still in a yoga high and actually made some progress. This next-level flow is just perfect for me right now. Thanks Kassandra!

Cake Recipe (German) - Tina presented this years first strawberry recipe.

Badly Drawn Celebs - I love this poster shop. Lucille Bluth, Tina Fey and Halsey are already in my shopping cart!

Easter Printable -Last year I designed some Easter printables for Miri. Make sure to check them out if you are still looking for a card.

Am I Normal Yet? - If you don't know the Spinster Club Series yet you have to drop everything and check it out. These YA Novels by Holly Bourne tackle topics rarley seen in this genre like feminism and mental health and a strong & healthy friendship.

Bopo Book - Bodyposipanda Megan wrote a book and I can't wait to read it!

John Legend - I must be the last person to see his videos but I just have to point how inclusive they are. And no barley dressed, irrelevant backround dancers. Well done!

Wonder Woman - In anticipation of the upcoming movie I've read this article that points out some important facts about women in superhero movies, but there is still so much more to say.

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Was habt ihr schönes entdeckt in den letzten Tagen?

Alles Liebe
hope

The Beauty and the Banana Bread - This is what a feminist bakes like

Hallo ihr Lieben!

Letzte Woche sprach ich mit einer Bekannten über den neuen "The Beauty and the Beast" Film. Auf der Suche nach einem Gesprächsthema und mit Ausblick auf eine Filmempfehlung, fragte ich sie, wie sie den Film so fand.
"WUND-DER-BAR!" war die Antwort. Der Film könne und solle nicht mit dem gezeichneten Original verglichen werden, nein, denn Belle seie nun eine moderne Prinzessin. Ganz neu, ganz selbstständig. All dies seie sowieso nur Emma Watson zu verdanken, meinte meine Bekannte, während sie sich einen dunkelblonde Locke hinters Ohr strich. Denn Emma Watson seie ja "so eine Feministin". 


Während mein Interesse an Disney Realverfilmungen demographisch betrachtet erschreckend klein ist, wäre Feminismus ein Thema, über das ich gerne ausführliche Dialoge oder auch gerne Monologe führen würde.
Leider schien es mir so, als ob das Interesse meiner Bekannten an Feminismus mit Emma Watson beginnen und auch aufhören würde.

Für mich ist das Thema ein so wichtiger Teil meines Lebens, ein so grosses Interessensgebiet, dass ich immer wieder vergesse, dass es anderen nicht so geht. Warum sonst, müsste man sonst am Woman's Day jedes Jahr wieder das Wort "Feminist" zuerst definieren und dann dessen Bedeutung erklären?
Hier also meine Top drei Kommentare zu Feminismus, die ich nicht mehr hören kann. Wenn wir diese Misskonzepte einmal geklärt hätten, dann könnten wir am nächsten Woman's Day mal etwas mehr in die Tiefe gehen und allmählich den Wert des Feminismus ausserhalb von Emma Watson erkennen (so toll sie auch ist - was für einen Frau!).



Das erste Problem ist wahrscheinlich ein Definitionsproblem. Feminismus, so die Meinung vieler, bedeute, dass Frauen besser seien/ sich für besser halten als Männer. Das Machtgefälle solle umgekehrt anstatt ausgeglichen werden. Erkennbar ist dieses falsche Konzept typischerweise an Sätzen wie "Ich bin nicht Feminist, ich bin Equalitarist, denn auch Männer sind wichtig." (grrrrrr!)

Ja. Sind sie. Es mag schockierend für einige sein, doch Feminismus ist, um es mit den Worten von Cheris Kramarae zu sagen, "die einfache Feststellung, dass Frauen Menschen sind". Nicht bessere Menschen. Einfach Menschen, die folglich auch als solche behandelt werden müssen.
Der moderne Feminismus, der bereits zu grossen Teilen von den Erfolgen der ersten Feministinnen  profitieren kann, ist noch um einiges inklusiver geworden. Ist der Feminismus nicht inklusiv, so ist er auch nicht mein Feminismus. Punkt. 
Inklusiv heisst, dass jeder dazu gehört. In unserer Bewegung können und sollen alle Körperformen, Hautfarben, Grössen, Identitäten, Geschlechter, Religionen und sexuellen Orientierungen vertreten sein.

Meine Schlussfolgerung ist, dass wer sich nach dem Hören meiner Definition nicht als Feminist bezeichnen würde, damit Leben muss, von mir als Idiot zu bezeichent werden. Letztlich gibt es für mich in Bezug auf dieses Thema nur zwei Kategorien, denen man sich anschliesen kann. A) Feminist oder B) Idiot.


Ein weiterer Kritikpunkt vieler ist, dass Feministinnen immer wütend sind.
Meine erste, ungefilterte und spontane Rekation wäre: "Du idiotische Kreatur du! Sind wir gaaaaaar nicht! Melde dich wieder wenn du Migefühl und Verstand entwickelt hast!"

Ich bin mir aber sicher, dass dies meinen Standpunkt eher untergraben als unterstützten würde. Hilfreicher könnte es sein, zu erklären, warum ich als Feministin wütend werde. Denn tatsächlich bin ich es. Oft sogar.
Wut ist hier doch einfach ein anderes Wort für Passion. Sehe ich etwas, das meinen Grundüberzeugungen und Zielen entgegensteht, wird man meinen negative Passion wahrnehmen. Sehe ich etwas tolles, das meine Vorstellungen verwirklicht, zeige ich positive Passion  - ich werde begeistert sein.
Aber solange noch so viel falsch läuft, werden wir Feministinnen auch noch so oft wütend sein (müssen) in Bezug auf ebendiese Dinge. Kommt damit klar oder helft und sie zu verändern.


Der letzte Kommentar, den ich nicht mehr hören kann, ist, dass eine Frau die Schuhe mag eine schlechte Feiministin ist. Dass eine Grundschllehrerin eine schlechte Feministin ist. Dass die Frau mit dem erstklassigen Dekoltée und dem perfekten Lidstricht vielmehr Schlampe als Feministin seie.

Nope.  Niet. No. Nein.

Erstens: Schlampen gibt es meiner Meinung nach nicht. In der Beziehung gleichen sie Einhörnern. Ich verneine sie so lange, bis mir jemand ein ebenso oft benutztes Synonym für Männer präsenteirt. Oder ein Einhorn. Was ihr zuerst findet.

Zweitens: Wenn der Feminismus sich dafür einsetzt, dass Frauen in allen Berufsgruppen präsent sind oder das Frauenbild von den Medien weniger verzerrt wird, dann heisst das nicht, dass wir alles was bisher klassisch "weiblich" war, verbannen wollen. Wir wollen die Schranken öffnen. Männer sollen Erzieher werden können und Frauen sollen auch als Ingenieurin respektiert werden. Es geht um die Möglichkeit und die Selbstverständlichkeit dieser Optionen. Es sollte sich nicht mehr um eine Sensation oder Ausnahme handlen, der Weg in ebendiesem Beruf sollte allmählich nicht mehr Kampf sondern einfach Karriere genannt werden.
Dass ich kein Make-Up trage macht mich also gute Feministin. Dass ich Primarschullehrerin bin, macht mich auch gute Feministin. Dass ich gerne Bananenbrot backe, macht mich auch gute Feministin. Ich mache das alles nämlich, weil ich es will. Es war meine Wahl. Ich bin nicht "an den Herd gebunden", sondern tanze freiwillig in der Küche umher.




Rezept:
  • 2 reife Bananen
  • 1 Becher griechischer Joghurt
  • 150g Mehl
  • 50g Haferflocken
  • 2 EL geriebene Mandeln
  • 2 EL Kokosflocken
  • 45g neutrales Öl (z.B. Rapsöl)
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1 Becher Himbeeren, gefroren (kann auch weggelassen werden)

1. Die Bananen schälen und zerdrücken mit einer Gabel.
2. Alle restlichen Zutaten bis auf die Himbeeren abwiegen und zur Banane hinzufügen, das ganze dann mit der Küchenmaschine ode r

Alternativen:
Für ein klassisches Bananenbrot können die Himbeeren weggelassen werden. Wer's gerne süss mag, kann auch Schokoladenwürfel unter den Teig rühren. Auch lecker!




***
Hi guys!
I decided to talk a little bit about the f-word so many people seem to fear. Yes. Feminism.
I am a feminist. But why is it such a bad word? Let's look at my definition.
"Feminism is the radical notion that women are people". That's it. The perfect definition by Cheris Kramarae. It never said "superior". It never said "better". All we ever wanted was to be equal. And that equality really includes everyone in modern feminism. I've hardly ever seen something so inclusive as the online feminism I love and respect so much. Every skincolor, sex, gender, religion - literally everyone is present and welcome. After having read so much about the topic I came to the conclusion, that feminist is basically a synonym for "decent human being". And being one is still important. A lot has been acomplished, but there is still so much to do and change.
I am proud to call myself a feminist. What about you?
Do you agree or do you have another point of view? Let me know!

***

Was ist eure Leidenschaft? Lasst es mich wissen und sagt mir natürlich auch, was ihr vom Thema haltet!

Alles Liebe
hope

On living that yoga lifestyle

Hallo ihr Lieben

"In Yoga wird es keine Noten geben. Hier geht es um das Wohlbefinden und den eigenen Fortschritt."
Ich weiss noch gut, als mein Yoga-Lehrer das zu uns sagte. Von einem Tag auf den anderen schien ich meinen Sport gefunden zu haben, ich, die bisher nie emotional oder körperlich in Sport involviert war.


Doch dieses Gefühl hatte ich nicht lange. Es brauchte nicht mehr als ein paar Videos sowie ein paar junge Frauen auf Instagram die ich mir in meiner Begeisterung ansah und Yoga veränderte sich für mich. Auf einmal konnte ich wieder "nicht genug" sein. (Mist.)

Als Yogi kannst du auf verschiedenen Arten nicht gut genug sein.

Da gibt es die Yogis, die das Spirituelle am Yoga schätzen. Sie meditieren, suchen die innere Mitte, fühlen die Kraft und gehen gleichzeitig in sich hinen und aus sich hinaus. Du fühlt dich zu zufrieden um mit ihnen auf ihre Reise zu gehen und verträgst den Duft ihrer Räucherstäbchen nicht.



Dan gibt es noch die sportlichen Yogis, wobei Yoga hier nur der Tarnname ist. Was eigentlich angestrebt wird, ist eine Karriere als Schlangenmensch. Auf ihren Bildern findet man kennzeichnenderweise immer Füsse an Stellen, an denen eindeutig keine Füsse sein sollten. Da du mit den Händen noch nicht Mal an die Zehen kommst, weisst du nicht einmal, wo du hier mit dem Komplexe entwickeln anfangen sollst.

Als letztes gibt es noch die schicken Yogis. Sie sind mir noch die liebsten. Erkennbar an ihren extra Yoga Outfits bewegen sie sich geschmeidig durch sämtliche Vinyassas. Nach dem Yoga essen sie am liebsten einen Salat oder auch gerne Mal einen Detox-Smoothie. Tut eben so gut wie das geschmeidige herumfliessen.
Zeitgleich versuchst du ihr Mass an Eleganz und Geschmeidigkeit zu erreichen, während du, gekleidet in Pijamahose und ausgewaschenem Sport-BH, leicht an der Yogamatte klebst da dich bereits der Krieger von vorher schwitzen liess.

Zwischen all den verschiedenen Repräsentationen habe ich aber vor einer Weile mein Yoga wiederentdeckt. Das Yoga, das auch mal im Pijama stattfindet. Das Yoga, das mal 5 Minuten, mal 30 Minuten stattfindet aber ausnahmslos guttut. Das Yoga, in dem es ein Yoga für alle gibt.





Und ich weiss, dass alle die Yoga machen (seien es nun sportliche, schicke oder spirituelle), Yoga als inklusiv predigen. Nur ist hören und sehen nicht dasselbe. Wenn dir 100, sportliche, schlanke, weisse Frauen sagen, dass es für alle ist, dann gibt einfach doch eine Chance, dass du ihnen nicht glaubst. Einfach, weil du niemand anderen siehtst.
Und ich weiss, dass ich bis auf den Punkt "sportlich" auch ziemlich dieser Beschreibung entspreche, also gebe ich das Mikophon lieber an Dianne Bondy weiter: "The media at large has offered us images of yoga that are thin, flexible, female, and, for the most part—white. We rarely see images of different-sized people, different-coloured people, and transgendered people doing yoga.
It is hard to feel included in this cultural phenomenon of yoga when you don’t see yourself in the picture."

Tatsächlich ist es aber so, dass es eine wunderbare Vielfalt an Menschen gibt, die gemeinsam neu definieren, was es heisst Yogi zu sein. Anwort: Es heisst man macht Yoga und fühlt sich gut dabei. Und wer mit so einer Botschaft ankommt, der hat mich als Mitglied gewonnen.
Ein paar dieser Yogis findet ihr auch hier auf meinem Yoga Pinboard - schaut euch um und falls es euch vor Begeisterung auch fast schon automatisch auf die Matte schmeisst, könne mein liebstes Yoga-Video ein guter Start sein. Für mich immer wieder eine tolle Mischung aus anstrengend, abwechslungsreich und meistens machbar. :)



Wer aber mehr gefallen an den Smoothiebowls der schicken Yogis als an ihren Übungen gefunden hat, der soll auch nicht leer ausgehen. Hier findet ihr nämlich das passende Rezept. Zubereitet aus gefrohrenen Früchten isst sich diese Smoothiebowl wie ein herrlich fruchtiges Softeis. Mmmm!

Rezept Smoothiebowl:

2 Hände gefrohrene Himbeeren
1/2 Kiwi
3/4 reife, gefrohrene Banane)
Milch (alternativ: Hafermilch / Sojamilch etc.)

1. Kiwi, Himbeeren und Banane in das Mixbehältnis geben und etwas zusammendrücken.
2. Dann so viel Milch dazugeben, dass die Früchte bedeckt sind. Beginnt zu pürieren. Der Smoothie bekommt sollte nach und nach die Konsistenz von Softeis erhalten. Sollte es zu wenig flüssig sein gebt ihr einfach noch etwas Milch dazu.

Wer Smoothies lieber trinkt statt löffelt, der nimmt normale Bananen, etwas mehr Milch und lässt die Himbeeren kurz antauen. Dann wirds nicht ganz so kalt!
Mehr Smoothie Rezepte findet ihr hier.

*** 

Hi guys!

My recent obsession with yoga seduced me into writing this blog post. Being increasingly sensitive regarding inclusion, diversity and representation in the media, I noticed that there only seems to be one kind of yogi - the flexible, skinny, white girl. Never older than 35, never not a flat belly - she seems to be the only one doing yoga (and eating smoothie bowls according to Instagram). Everyone else is just a blur in the back of the photo.
A little research showed that I am not the only one to make that observation and I am very glad I'm not. There are thousands of people out there rocking their vinyassa flows and sun salutations - and not everyone falls into that stereotypical picture. I started to collect my personal yoga inspiration on this pinboard for periods of motivation draught. I hope my current excitement got at least one of you on a yoga mat.
And please let me know more about your personal yoga stories, experiences and sources of insipration!

***

Alles Liebe
hope

Geflochtener Hefestern mit Nutellafüllung und Espresso Drizzle - mmmmmm!

Hallo ihr Lieben!

Wir, liebe unbekannte Leserin, lieber unbekannter Leser, wir kennen uns jetzt schon eine Weile. Vielleicht nicht unbedingt billateral, vielleicht nur flüchtig, doch wir haben diese getippte Beziehung nun schon einige Bilder und Texte lang. Und wir sind jetzt an einem Punkt unseres gemeinsamen Weges angelangt, an dem ich fühle, dass wir bereit für den nächsten Schritt sind. Ich bin es zumindest.

Willst du... etwas über mich erfahren?

1. Ich studiere im 4. Semester Primarschullehrperson und bin äusserst zufrieden mit mir, dass ich diese Wahl getroffen habe. Nicht nur zufrieden eigentlich, sondern fast erstaunt. Ich hätte nicht gedacht, dass es beim ersten Versuch gleich mit einem so erfüllenden Job klappen könnte.

2. Ich war immer eine sehr gute Schülerin was meiner patentierten Mischung aus Cleverness, Fleiss und Interesse zuzuschreiben ist. Ausser in Sport. Dort fehlt es mir an allem ausser Schweiss.

3. Obwohl der Sport und ich uns nicht gut verstehen, schätze ich meine wöchentliche Zumba Stunde sehr, werde aber leicht (was wäre ein schöneres Wort für angepisst?) wenn zu viele Teilnehmer sich in den Tanzraum quetschen und ich meinen nicht ganz so sexy wirkenden Hüftschwung fast in meine Nachbarin hinein mache.

4. Begeisterungsfähig wäre das wohl passendste Adjektiv um mich zu beschreiben. Geht ganz fix bei mir.

5. Ich habe ein beachtliches Hintergrundwissen zur Serie Supernatural und verstehe viele Anspielungne und Witze. Und das, ohne die Serie zu schauen.

6. Als kleines Kind war meine Lieblingsserie Teletubbies. Hups! Jetzt ist es raus, mein buntes Geheimnis.

7. Ich habe bei meinem Tagesausflug nach Paris fast drei Stunden begeistert in einem Buchladen verbracht.
(Zu meiner Verteidigung, es war ein sehr grosser Buchladen.)



8. Ich hasse weisse Schokolade, toleriere Milchschokolade und LIEBE schwarze Schokolade.

9. Ich hatte noch nie einen Spitznamen - ein Fakt, den meine kleine Schwester an einem gewissen Punkt in ihrem Leben nicht mehr akzeptieren wollte. Sie suchte sich also den Spitznamen Elefant für mich aus. Hat sich gottseidank nie durchgesetzt.

10. Ich habe zwei verschiedenfarbige Augen. Grün-blau mit einem braunen Teil rechts.



Und nun zum Rezept.
Dieses süsse Hefegebäck habe ich schon vor einer ganzen Weile gebacken. Das geflochtene Zopfbrot mit der nussigen Schokoladenfüllung macht nicht nur optisch war her, sondern überzeugt auch geschmacklich und hat so allen den Nachmittag versüsst. Perfekt dazu, passt mein Espresso Drizzle, ein kaffeehaltiger Zuckerguss.

Rezept:

  • 300ml Milch
  • 60g Butter
  • 600g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 60g Zucker
  • 1 Ei

1.) Zuerst der Hefeteig. Hierfür die Milch mit der Butter in einem kleinen Topf auf dem Herd erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. 
2.) Mehl, Hefe und Zucker in einer Rührschüssel vermengen. Ei und Milch-Buttermixtur dazu geben und alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder den Händen zu einem glatten Teig vermengen.  Den Teig nun in einer Schüssel mit  einem Küchenhandtuch abgedeckt an einem warmen Ort aufs ca. doppelte gehen lassen.

  • 4 grosse EL Nutella
  • 3 EL Kakaopulver
  • 2 EL geriebene Haselnüsse
  • 2 TL Zucker
  • 3 EL Wasser

1. Alle Zutaten gut vermengen und das ganze abschmecken. Das Kakaopulver macht alles etwas herb. Wer das nicht mag, kann es auch ganz oder teilweise durch Schokoladenpulver ersetzen.

Den Hefeteig noch einmal durchkneten, halbieren und in zwei gleich grosse Kreise auswallen.
Einen Kreis mit der Nutella Füllung bestreichen, den anderen daraufsetzen. Nun kann das ganze eingeschnitten und geflochten werden, eine bebilderte Beschreibung findet ihr z.B. hier.
Das Brot dann mit etwas Milch bestreichen und für ca. 30 Minuten im 180 Grad heissen Ofen backen lassen.

Espresso Drizzle:

  • 2 EL Espresso
  • 6 EL Puderzucker
  • 1 gestrichener Teelöffel Kakaopulver

1. Alles mischen. Wer die Glasur lieber etwas fester hat nimmt noch mehr Puderzucker, wer es flüssiger mag mehr Espresso.


 
 
Alles Liebe
hope


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