This was June

Hallo ihr Lieben!

Der erste Monat mit Blog ist rum. Ich mag es auf einen vergangenen Monat zurückzublicken, zu schauen was man alles geschafft hat, was mir gefallen hat, was ich erlebt habe. Ebenso gerne schaue ich mir die Rückblicke anderer Blogger an. Mir gefällt diese Art des Einblickes in das Leben einer Person, aber auch deren Arbeit als Blogger. Anfang Monat war ich in Amsterdam und geniesse derzeit vor allem meine Ferien mit süssem Nichtstun im Garten (solange es das Wetter zulässt :).


 1. Neue Sandalen im blauen Himmel. Netter Nebeneffekt: Diese Pose ist gutes Bauchmuskeltraining :) // 2. Mmmh. Himbeeren. // 3. Melone auf Steifen.


1. Waffeln in Amsterdam. // 2. Endlich kam ich dazu diesen Schmöker fertig zu lesen! // 3. Die Liebe meines jungen Lebens: meine KitchenAid.

 

Gelesen:

Milena Moser: Die Putzfraueninsel: Ich kann nicht viel dazu sagen. Es hat mir gefallen, aber ist mir nicht noch tagelang im Kopf nachgegangen. Trotzdem gut und keine 0815 Story.

Cecilia Ahern: Für immer vielleicht: Ach! Ich habe diese Buch geliebt. Anhand des Briefwechsels zwischen Alex und Rosie, vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter liest man sich durch deren freundschaftlich/ romantische Beziehung. Das Buch zeigt unglaublich viel Herz und Alltag. Dies und der Fakt dass ich eine grosse Schwäche für Briefromane habe haben es zur perfekten Sommerlektüre gemacht. Und wen's interessiert: Das Buch wurde gerade verfilmt (die Trailer versprechen jedoch keine allzugrosse Übereinstimmung mit der Buchvorlage...).

Cecilia Ahern: Der Ghostwriter: Nachdem mir obriges Buch so gut gefallen hat schnappte ich mir sofort ihre neueste Novelle. Leider war dies wohl die grösste Enttäuschung diesen Monat. Ich konnte mich wenig in die Figuren hineinversetzten, das Ende gefiel mir nicht. Schade.

Jojo Mojes: Eine Handvoll Worte: Seit ihrem Debütroman "Ein ganzes halbes Jahr" zähl Mojes zu den Romanautorinnen schlechthin. Ein Bestseller nach dem anderen, und auch dieses Werk darf sich blicken lassen.  Eine Journalistin stösst im Archiv auf einen Liebesbrief voller Gefühl. Danach dreht sich das Buch Vor allem um die Jahrzehnte andauernde, immer wieder verhinderte Liebe zwischen Jennifer und Boot.

Christine Lehmann: Eukalyptusmond: Das Fernweh hat mich wieder gepackt und schon zum zweiten Mal tauchte ich ein in die Welt eines Mädchens dass ein halbes Jahr "Work & Travel" im Australischen Outback verbringt. Selbst nun, als ich die Geschichte schon kannte fieberte ich noch mit durch alle Höhen und Tiefen ihres (Liebes)Lebens.

Chantal Schreiber: Plötzlich in Peru. Dieser Schatz war mein Favorit diesen Monat. Elena springt spontan für eine Freundin ein und verbringt drei Monate in Cusco. 
Dort besucht sie eine Sprachschule und ein Kinderheim in dem sie mithilft. Das Buch ist unglaublich authentisch geschrieben und die Romanze die sich in den Anden anbahnt ist die Kirsche auf dem Eisbecher. Und werde ich jemals das Glück haben der Autorin zu begegnen werde ich mich tief vor ihr verneigen.


Ich glaube, dass alles, was wir erleben, uns verändert – und damit auch das, was wir tun, sagen und schaffen.

 

Gesehen:

Thor - The Dark Kingdom (Empfehlung! Starker Film in seinem Genre - überzeugt mit Story, guten Effekten und beeindruckender Optik)

Man of Steel (keine Emfehlung - Leider von der Geschichte her etwas mau und emotionslos.)

Genug gesagt ( Empfehlung! Ein kleiner feiner Film den man zu unrecht wenig kennt.)

Das Beste kommt zum Schluss ( Empfehlung! Grosse Namen, grosser Film. )

Blue Jasmine ( Empfehlung! Gefällt sicher nicht jedem, doch wer Woody Allens Stil mag wird nicht enttäuscht.)

Fack Ju Göthe (Empfehlung! Brauche ich zu diesem Film noch etwas zu sagen!? Der meist besuchte Kinofilm letztes Jahr. )

Ansonsten habe ich vor allem Serien geschaut. Breaking Bad, Veronica Mars und Men in Trees diesen Monat.  

 

World Wide Web:

Diese Mädchen dass einfach nicht will dass sein Brüderchen wächst. https://www.youtube.com/watch?v=9eva1gPpLgE 

Diese Falafel http://www.abeautifulmess.com/2014/07/baked-quinoa-falafel.html

Juli die mich an meinen Boden unter den Füssen erinnerte http://heimatpottential.blogspot.com/2014/07/danke-oder-der-boden-unter-meinen-fuen.html

Beyoncés Kampfgeist http://www.huffingtonpost.com/2014/01/13/beyonce-shriver-report-gender-pay-gap_n_4588398.html

 
Alles Liebe

hope ©


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DIY: Piñata lamparilla



Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich ein einfaches DIY-Projekt für euch. (Die Idee stammt nicht mehr von mir, ich finde derzeit aber leider meine Quelle nicht mehr. )

Ihr braucht dafür:
- Seidenpapier
- Lineal, Schere, Bleistift
- Klebepistole
- ein Glas

1. Aus dem Seidenpapier in eueren Wunschfarben Streifen schneiden. Sie sollten so lang sein dass sie locker um euer Glas rumgehen. Als Breite der Streifen empfehle ich euch ca. 2- 2.5cm.
2. Als alle Streifen geschnitten waren habe ich immer mehrere übereinander gelegt und dann die Fransen eingeschnitten. Am Besten ist es wenn man diese jetzt schon ein wenig umknickt, dann ist der Piñata Effekt nacher auf dem Glas grösser.
3. Anfang und Ende mit der Klebepistole auf dem Glas fixieren (Vorsicht mit dem Fingern - es heisst nicht umsonst HEISSleim...). Und ist dann alles aufgeklebt sollte euere lamparilla in etwa so aussehen. Tada!

 
Ich hätte ja nur zu gerne einmal eine Piñata an meinem Geburtstag. Mal so richtig draufhauen und sich die Süssigkeiten erkämpfen...  Zwar müssten bei meinen Schlagkünsten alle einen Mindestabstand von 5 Metern halten (sonst gibt es am Ende mehr blaue Augen als die Piñata Bonbons zum Trost enthält ;) doch das sind bloss Nebensächlichkeiten.
Zum Kaufen hab ich bei mir in der Gegend noch nie gesehen. Hat von euch jemand eine Idee wo man welche bekommt oder kenn jemand eine gute DIY-Anleitung für richtige Piñatas?

 
 
Und in meinem Zimmer sieht das ganze derzeit so aus:
 
 
 
Das Melonenbild das meine Tafelwand schmückt habe ich auch selbst gemacht. Es sollte ein wenig Sommerstimmung in mein Zimmer bringen und so das graue Wetter vertreiben, denn es ist schrecklich zum fotografieren und draussen die Ferien zu geniessen.
Ein ähnliches Bild habe ich auf tumblr gesehen und mich sofort verliebt. Ich habe dann einfach eine Melone aus einem Magazin ausgeschnitten (alternativ könnte sie auch ausgedruckt werden). Die Tropfen habe ich aus Masking Tape ausgeschnitten und aufgeklebt, ebenso gut könnte man sie mit einem schwarzen Marker aufmalen.
 
 
Gefällt euch die Idee und bastelt ihr ebenso gerne wie ich?
 
 
Und nun passend Spanisch:
Hasta pronto
hope ©
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Street Art in Amsterdam

Hallo ihr Lieben!

Ich bin gerade die Bilder meines Amsterdam Aufenthalts durchgegangen. Bescheidene 620 Fotos hab ich geschossen. Und was machste jetzt? Die paar wenigen Leser die mein neuer Blog hat will ich nicht schon gleich ein einer Bilderflut elend ertrinken lassen. Es muss also Ordnung her. Ich mag ja grundsätzlich gerne Ordnung. Sie mag bloss mich nicht besonders gut leiden. Konsequent macht sie sich jedes mal wenn sie mein Zimmer bezogen hat,  schnellst möglich wieder dran auszubüxen.

Ordnung also. Ordnung nach Themen. Street Art zuerst. Los geht's!



In meinem Heimatort gibt es so was wie grossflächig mit Graffitis vollgesprühte Wände, mit verschiedensten Stickern verzierte Türen oder kreativ gestaltete Schaufensterscheiben einfach nicht. Sehr schade eigentlich. Und kommt es, dass immer wenn es mich Landhuhn mal in ne Stadt verschlägt, ich mit meiner Kamera solch vermeidlichen "Verunstaltungen" hinterherjage und diese dokumentiere. Klar ist nicht jedes Graffiti ein Kunstwerk und auf so manches Phallussymbol auf Stromkästen könnte die Menschheit gut und gerne verzichten. Doch (wie im Brockenhaus) gilt: irgendwo zischen all dem Ramsch verbirgt sich immer ein kleiner Schatz der die Strasse zur Gallerie macht.







Was sagt ihr? Ist das Kunst oder kann das weg? Und wollt ihr noch mehr Bilder aus Amsterdam sehen?
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Blog Blog Hurra! & Zucchini-Nuss Gugel

Hallo ihr Lieben!

"Was soll mein erster Post sein?" ist wohl eine Frage die sich jeder Blogger anfangs stellt. Tja. Ich fall einfach mit der Tür ins Haus. Oder besser gesagt mit einem Gugelhupf in die Küche.
Trotz Ruhestörung sollte einjeder von euch erfreut sein, denn beim erwähnten Backwerk handelt es sich um den gar köstlichen Zucchini-Nuss Gugelhupf.
Das Rezept hatte ich schon länger mal bei Saskia und Ina, hier und hier gesehen und auf meiner inneren & endlosen To-Bake Liste notiert. Als ich dann aber gestern in unserem Garten eine riesige Monster-Zucchini entdeckt habe war mir gleich klar was ich damit anstellen werde. Doch konnte ich nicht einmal das ganze Monster aufbrauchen, es wird also demnächst noch mehr Zucchini Rezepte geben ;)
Das Rezept ist super einfach und die Zucchini macht das Ganze extra saftig. Absolutes Favoritenpotential also.



Als meine Mama den Kuchen sah, meinte sie er sehe "verführerisch" aus. Irgendwie passend. Ich spiele mit dem Gedanken ihn "El seductor" zu taufen :)


Rezept:

Zutaten
300g fein geraffelte Zucchini
100g weiche Butter oder Margarine
200g Zucker
100g Haselnüsse
250g Mehl
3 Eier
1Pck. Backpulver
1Pck. Vanillezucker
1TL Zimt
 
Puderzucker oder Schokoladenglasur zum verzieren
 
1. Die Zucchini mit der Schale fein raspeln.
2. Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Mixer vermengen.
3. Gugelhupf oder jede beliebige andere Form einfetten (bei Gugel empfehle ich sie noch zusätzlich mit Mehl zu bestäuben) und den Teig einfüllen.
4. Bei 180°C ca. 50-60 Minuten backen (wer Muffins macht natürlich kürzer).Stäbchenprobe machen. 
 5. Den Kuchen leicht auskühlen lassen und dann entweder mit Schokoladenglasur oder Puderzucker verfeinern. Voilà. 
 
 
 
 
Kennt ihr das Problem, sich immer entscheiden zu müssen ob man ordentlich zusammenhaltende Kuchenstücke möchte oder einen noch lauwarmen Kuchen? Schneide ich den noch warmen, bricht mir unter Garantie ein Stück Weg das eigenlich noch dran sein sollte oder das ganze Stück bröselt auf dem Transportweg zwischen Kuchenplatte und Teller auseinander. Wartet man aber bis er kalt und schnittbereit ist verzweifelt man neben der herrlich duftenden Leckerei. ;)
Ich habe mich heute für den noch warmen dafür hoffnungslos auseinandergebrochenen entschieden. Und es war so was von die richige Entscheidung. Denn noch warm schmeckt der Kuchen erst so richtig hausgemacht und köstlich. Wo wir schon dabei sind: ich glaub ich hol mir noch ein Stückchen Nachschlag.  
 
 
 Ich hoffe euch gefällt es hier bei mir und ich freue mich über jeden Kommentar, jede Anregung oder Idee.
 
Haltet ihr es auch kaum aus neben frischem Kuchen? Und was sind euere liebsten easy-peasy Kuchen?
 
 
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